Aimondo AG – Unternehmenskonferenz Dezember 2025

MBO-Update | Motto: „Make it Big“

Zürich, Januar 2026. Pünktlich zum Jahresende wurden die wesentlichen Schritte zum Übergang des Geschäfts auf das Management-Team sowie die Kerninvestoren erfolgreich vollzogen. Bereits kurz vor Weihnachten erwarb das MBO[1]-Team sämtliche Anteile an einer nordischen Aktiengesellschaft (Riga / Lettland) , die bereits an der Nasdaq Baltic[2] registriert ist (allerdings noch nicht am Börsenplatz gelistet ist, das wird dann der nächste Schritt).

In den kommenden Monaten werden weitere operative Schritte erforderlich sein, um den vollständigen Übergang der Arbeitsebenen, Prozesse und Systeme abzuschließen. Diese Maßnahmen betreffen jedoch die operative Umsetzung und nicht mehr die grundlegende strategische Ausrichtung. Die Zielstuktur der neuen Firma “steht”, bestehend aus der neuen AG in Riga als Firmendach und drei dazugehörigen operative Tochtergesellschaften in D (Düsseldorf), UK ( Raum London) und CY (Paphos)

Auch die geplante vollständige Substitution der Wertpapiere (“Partizipationsscheine”) der Aimondo AG durch einen angestrebten freiwilligen 1:1‑Tausch nach einer Kapitalerhöhung[3] in stimmberechtigte Aktien der neu aufgestellten Gesellschaft schafft die Grundlage, um im fortschrittlichen nordischen Rechtsrahmen – ergänzt durch eine kosteneffiziente zyprische Qualitätsproduktion – weiteres Wachstum zu entfalten.

Die beiden Gründer, Heinrich Müller und Manfred Peters, haben sich verpflichtet, dem Unternehmen weiterhin in technisch lenkender (Heinrich Müller) sowie unternehmerisch beratender Funktion (Manfred Peters) zur Verfügung zu stehen. Beide verzichteten zugunsten der Aktionäre auf größere Anteilspakete, bleiben jedoch mit wesentlichen Beteiligungen als Miteigentümer engagiert.

Die Stimmenmehrheit liegt nach planmäßigem Vollzug des Wertpapiertausches mit 42,5 % bei den bisherigen Inhabern (“Alt-Aktionäre”) der ehemals stimmrechtslosen Partizipationsscheine sowie mit weiteren 10 % bei den am MBO beteiligten Kernaktionären, sodass die Investoren insgesamt mit mindestens 52,5 % an der neuen Firmenstruktur beteiligt sind.

Im Rahmen eines offenen Investorendialogs sowie einer im Dezember 2025 durchgeführten Informationsveranstaltung wurde der eingeschlagene Weg ausführlich erläutert . Begrüßt wurde einhellig der Weg des bisherigen Teams, die Kosten – wenn auch zu Lasten der Expansion – drastisch gedrückt und dabei gleichzeitig die technische Entwicklung vorangetrieben zu haben. Kraft des seit 2017 unbeirrten Glaubens an den Erfolg der Künstlichen Intelligenz (KI) im Online-Handel konnte man die Corona-Pandemie und weitere wuchtige Schläge überstehen. Diese trafen durch teilweise quasi-öffentlich geführte Ermittlungen der Justiz-Bürokratie, die sich offenkundig zumindest im Frühstadium der Firmengeschichte unter KI wenig vorstellen konnte, wegen der immerhin BaFin-genehmigten Anleihen- und Aktienangebote an Sie als Investoren, sehr hart.

Etliche der Anleger der Video-Konferenzen im Dezember 25 würdigten ausdrücklich das in ihren Augen außerordentliche Stehvermögen der Initiatoren, Vorstände und Mitarbeiter. Und auch deren Bereitschaft, knappe Finanzen durch ständige nachrangige Injektionen, jahrelangem persönlichen Verzicht auf Freizeit, Sicherheit und Wohlstand zu stärken.

So wurde aus dem KI-gestützten Re-Pricing ein multifunktionales Führungswerkzeug zur Profit-, Cash- und Bilanzoptimierung im Online-Handel. Schon früh positionierte es sich damit als Agentic KI[4]. Diese gilt heute als gilt als zentraler Wachstumstreiber, der das Online‑Einkaufserlebnis nachhaltig transformiert. Bei vergleichbaren Produkten orientiert sich die Mehrheit der Konsumenten im Online‑B2C‑Handel primär am Preis, was einem pareto[5]‑ähnlichen Muster der Kaufentscheidung entspricht.

Im Rahmen eines offenen Investor-Dialogs erhielten einige Anleger vom bislang international erfolgreichen Manager und AG Vorstand Thomas Baierlein nach der Unternehmenskonferenz sogar dessen Agenda per Mail. Teilweise wollten sie wissen, wie sie sich noch positiv einbringen können und brachten klare, konstruktive Vorschläge ein. Gespräche darüber finden mit dem Führungsteam der neuen Gesellschaft statt. „Make it Big“ war und ist die alles bestimmende Vorgabe für einen dynamischen Geschäfts- und Börsenanlauf des MBO-Teams.

Prognosen[6] gehen übereinstimmend von einem 2,5‑ bis 3‑fachen Wachstum (CAGR[7]) des Gesamtmarktes für KI‑gestützten E‑Commerce bis 2030 aus.

Der Proof of Concept[8] (PoC) wurde seit Jahren mit jährlich um ca. 50% steigenden Umsätzen und “Break Even” bereits bewiesen. In den Jahren 2020, 2021, 2022. In 2023 konnte so erstmals ein positives Gesamtjahresergebnis der Aimondo-Gruppe ausgewiesen werden. Das ist die belastbare Grundlage eines bereits deutlich fortgeschrittenen, operativ stabilen de‑risked[9] Startups.

Fragen, Wünsche und Anregungen zum MBO-Status können nun an info@ainstyntiy.com gerichtet werden.

Fragen zum später zu erwartenden Tauschangebot der Aimondo Partizipationsscheine in stimmberechtigte Aktien der MBO Team Aktiengesellschaft ebenfalls.

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[1] MBO = Management Buy Out – Ein Management-Buy-out (MBO) ist eine Form der Unternehmensübernahme, bei der das bestehende Management und oder deren Investoren eines Unternehmens dessen Anteile von den bisherigen Eigentümern und/oder mehrheitlich stimmberechtigten erwirbt und das Geschäft daraufhin selbst weiterführt. Das wird oft durch Fremdkapital und Private-Equity-Investoren finanziert, um eine reibungslose Nachfolge oder Umstrukturierung zu ermöglichen. Das Besondere ist, dass die Käufer das Unternehmen bereits gut kennen, was die Transaktion oft erleichtert, aber für die Finanzierung der Anteile eine Herausforderung darstellt.

[2] nasdaqbaltic.com

[3] Die Kapitalerhöhung einer Aktiengesellschaft (AG) durch Sacheinlage bedeutet, dass das Grundkapital nicht mit Geld, sondern durch die Einbringung von Sachwerten (z.B. Patente, ganze Unternehmen etc.) erhöht wird, wofür neue Aktien ausgegeben werden.

[4] (Agentic AI)- Agentische KI  ist eine Software Prozesskette, die für die Interaktion mit Daten, Algorithmen und Tools ausgelegt ist, sodass nur minimale menschliche Eingriffe erforderlich sind. Mit dem Schwerpunkt auf zielorientiertem Verhalten kann agentische KI Aufgaben bewältigen, indem sie eine Liste von Schritten abgearbeitet und diese dann eigenständig als Ergebnisumwandlung ausgeführt wird.

[5] Das Pareto‑Prinzip (80/20‑Regel) beschreibt eine häufig beobachtete asymmetrische Verteilung, bei der ein Großteil der Ergebnisse durch einen vergleichsweise kleinen Teil der Ursachen bestimmt wird. Im Online‑B2C‑Handel äußert sich dies häufig darin, dass der Preis – bei vergleichbaren Leistungsparametern wie Zuverlässigkeit, Zahlungsart und Lieferzeit – für den überwiegenden Teil der Kaufentscheidungen ausschlaggebend ist.

[6] Beispiel – https://straitsresearch.com/de/report/artificial-intelligence-market

[7] Compound Annual Growth Rate (CAGR) ist die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate als Geschäfts-, Volkswirtschafts- und Investitionsbegriff, der die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate für zusammengesetzte Werte über einen bestimmten Zeitraum darstellt.

[8] Ein Proof of Concept (PoC) ist ein Machbarkeitsnachweis, der demonstriert, dass eine Idee, ein Konzept oder eine Technologie bereits in der Praxis funktioniert und umsetzbar ist, bevor große Investitionsentscheidungen getätigt werden. Damit werden sowohl die Machbarkeit und Wirksamkeit bestätigt als auch technische und wirtschaftliche Risiken minimiert.

[9] Ein „de-risked“ (risikominimiertes) Startup ist ein junges Unternehmen, das durch gezielte Maßnahmen die sonst üblichen größten Unsicherheiten – wie fehlende Marktnachfrage, technische oder finanzielle Machbarkeit –  erfolgreich angegangen ist und damit für Investoren und Kunden attraktiver wurde

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